Inventur und Forst­einrichtung

Das forstliche Planungswerk für die kommenden zehn Jahre.

Eine Forst­einrichtung hat die Aufgabe, den gegenwärtigen Zustand eines Bestands zu erheben, ihn mit der bisherigen Entwicklung in Bezug zu setzen und daraus die forstliche Planung für die kommende Periode abzuleiten. Die folgenden Bausteine bilden den Regelumfang eines Auftrags. Bei öffentlichen Auftraggebern richte ich die Bearbeitung an den Anforderungen der jeweiligen Ausschreibung nach VgV oder UVgO aus.


Luftaufnahme eines Bestands

Zustandserfassung im Bestand

Große Flächen nehme ich über eine Stichproben­inventur auf, kleine Betriebe meist über eine Voll­kluppung; welches Verfahren sinnvoll ist, hängt von der Flächengröße und von der gewünschten Genauigkeit ab. Welche Merkmale ich erhebe, richtet sich nach dem Auftrag, im Regelfall sind es Bestockung, Baumarten­anteile, Vorräte und Zuwächse, auf denen die weitere Planung aufsetzt.

Kiefern-Birken-Bestand mit Verjüngung

Erfolgs­kontrolle und Zielplanung

Hier wird das Forst­einrichtungs­werk der letzten Periode mit der heutigen Wirklichkeit verglichen: Was wurde geplant, was ist tatsächlich passiert, welche Schlüsse zieht man daraus? Auf dieser Basis entstehen die Ziele für die nächsten zehn Jahre, angepasst an den Klima­wandel und an Ihre betrieblichen Möglichkeiten.

Stirnseite eines Baumstamms

Forst­einrichtungs­werk mit Karten

Das schriftliche Werk enthält die räumliche Gliederung des Betriebs, die Waldfunktionen, vorgefundene Biotope, die Standorts­bedingungen und die angestrebten Ziel­bestände. Die Karten liefere ich als GIS-Datei für die weitere Verwendung und auf Papier zum Mitnehmen in den Wald.


Anfrage zu diesem Themenfeld

Der folgende Knopf öffnet eine E-Mail mit Betreff und einem kurzen Gerüst aus den Eckdaten, die für eine erste Einschätzung dieses Themenfelds gebraucht werden. Die Vorlage lässt sich frei anpassen oder erweitern.